Umsetzung

Change -> Chance
Change -> Chance

Wir beraten nicht nur, sondern sind auch zur Umsetzung bereit und sind uns darüber klar, in der Höhle des Löwen zu agieren. Wer will schon Änderungen? Die sind unbequem. Nicht für uns, denn dafür sind wir da.

Natürlich ist es erforderlich Konzepte vor ihrer Umsetzung zu kommunizieren. Die Mitteilung unbequemer Botschaften birgt unbequeme Reaktionen. Na und? Ohne Kommunikation scheitert jede Umsetzung.

Was soll umgesetzt werden?

Wir sind Experten für IT. IT ist nicht zum Selbstzweck in einem Unternehmen. IT erlaubt/verlangt Strukturen. IT unterstützt Prozesse. Prozesse sind klar definierte Kommunikationswege mit klar definierten Kommunikationsinhalten. In aller Regel gilt es, diese Prozesse zu gestalten oder zu verändern. Und das ist das, was die Umsetzung meint.

Wo sind die Herausforderungen?

Wer will es schon anders haben, als es bisher läuft? Mal ganz ehrlich: Keiner. Der Grund dazu ist einfach und hat mit der menschlichen Psyche zu tun. Man probiert solange, bis der beste Weg gefunden ist. Es wäre globalgalaktisch recht unökonomisch, diesen Zustand in einer Sache nun zu verlassen. Konservativ ist also gleichzeitig ökonomisch. Ist konserviert, stehen neue noch unbekannte Dinge an, die dann mittels Trial and Error überprüft und gegebenenfalls übernommen werden. Diese dürfen dem Bisherigen nicht entgegenstehen.

Sie haben es gemerkt, auf diese Weise entsteht nicht immer Planvolles. Und deshalb gibt es Unternehmensberater, die da mal draufschauen und ihre Meinung dazu abgeben. Gelegentlich werden sie sogar gebeten ein Konzept zu entwickeln.

Die Entwicklung des Konzepts muss aber wegen des fett gedruckten Merksatzes oben von aussen kommen. Es könnten ja Änderungen kommen, denen gegenüber der gute Angestellte doch gerne verschlossen ist.

Migration vom stabilen Zustand A in stabilen Zustand B

Wir können durchaus annehmen, der bisherige Zustand hat einen recht hohen Stabilitätsgrad, es gibt viele Kämpfer für ihn. Erstrebenswert ist die Stabilität für B aber auch; nur dafür gibt es noch wenige Kämpfer, ausser dem Unternehmensberater. Wir haben uns genau den Mumm verordnet, den es braucht, dafür zu Kämpfen. Deswegen empfehlen wir Interim Management.

Die Vorgehensweisen, die hier zur Anwendung kommen können, sind nicht ganz einfach und benötigen sehr individuelle Vorgehensweise. Gerne wir die "Methoda brutalis" angewendet, in dem man Voraussetzungen für das Funktionieren des Systems A wegnimmt. Und genau das erfordert den Auftrag von ganz oben. Der Charme der Methode liegt darin, dass die Betroffenen viel Eigenmotivation haben, ihre Arbeit erledigt zu bekommen. Sobald sichtbar ist, dies geht mit Methode B auch, so verhält es sich wie mit dem Wasser, das sein neues Flußbett gefunden hat.

Wir haben als Konzepte zu Umsetzung nur technische Neuerungen im Fokus. Wir übernehmen zur Umsetzung dafür geeignete Rollen, sei es Programm Direktor, Projektleiter, CTO. Wir beraten Sie.