Warum IT-Projekte scheitern – und warum mehr Budget das Problem nicht löst

Warum IT-Projekte scheitern – und warum mehr Budget das Problem nicht löst

 

Eine Analyse der systematischen Versagensmuster externer IT-Expertise zeigt: Nicht selten dominiert Innovations­theater – glänzende Präsentationen ohne belastbare Umsetzung. Das Problem ist nicht der Einsatz externer Berater an sich, sondern wie sie ausgewählt, eingesetzt und kontrolliert werden. Wenn alle sagen „geht nicht“ und McKinsey aufgibt – dann braucht es einen anderen Ansatz.

Die ernüchternde Realität: Zahlen ohne Rhetorik

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Die Standish Group erhebt seit 1994 Daten zu IT-Projekterfolgen mit ernüchternden Ergebnissen:

 

 

  • Nur 9% der IT-Projekte in Großunternehmen sind erfolgreich (pünktlich, im Budget, volle Funktionalität)
  • 52,7% der Projekte überschreiten das Budget oder reduzieren den Umfang
  • 31,1% werden komplett abgebrochen
  • Durchschnittliche Kostenüberschreitung: 189% des ursprünglichen Budgets

 

Diese Zahlen bedeuten: In neun von zehn IT-Projekten bei Großunternehmen stimmt am Ende entweder das Budget nicht, der Zeitplan nicht, der Funktionsumfang nicht – oder das Projekt wird komplett abgebrochen.

Die Pegasystems-Studie 2025 quantifiziert die jährlichen Verluste durch technische Schulden: 370 Millionen USD Gesamtverlust pro Unternehmen und Jahr.

Dokumentierte Katastrophen: Was wirklich schiefging

National Grid vs. Wipro: Über 1 Milliarde USD Schaden

National Grid USA wollte ihre Back-Office-Systeme auf SAP migrieren. Budget: 290 Millionen USD. Sie wechselten von Deloitte zu Wipro – Hauptgrund: Kostensenkung.

Wipros Behauptung: „Well-established SAP practice“ für Utilities.
Die Realität: Wipro hatte faktisch keinerlei Erfahrung mit SAP-Implementierungen für US-regulierte Versorgungsunternehmen.

Die Folgen nach Go-Live:

  • Mitarbeiter wurden falsch bezahlt oder gar nicht
  • 8 Millionen USD Überzahlungen nie zurückgeholt
  • 15.000+ Lieferantenrechnungen nicht verarbeitet
  • Buchungsabschluss: von 4 Tagen auf 43 Tage
  • Stabilisierungskosten: 30 Millionen USD pro Monat

Gesamtschaden: Über 1 Milliarde USD

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Weitere dokumentierte Millionenschäden

Unternehmen Jahr Schaden Kernproblem
Revlon 2018 64 Mio. USD Keine SAP-Erfahrung, falscher Systemwechsel
MillerCoors vs. HCL 2014-2017 100 Mio. USD 80 Defekte beim ersten Rollout
Lidl 2011-2018 500 Mio. EUR SAP-Standard passte nicht zu Geschäftslogik
US Air Force ECSS 2005-2012 1+ Mrd. USD Kein klares Ziel, kein Wille zur Umsetzung

Die vier Typen externer Expertise, die regelmäßig scheitern

Typ 1: Der Offshore-Volumenanbieter

Charakteristik: Behauptet Expertise, optimiert aber für Volumen und Marge. Setzt Junior-Personal ein.
Versagensmechanismus: „Wir haben SAP-Erfahrung“ ist technisch korrekt, aber irreführend. SAP für einen Einzelhändler ist etwas anderes als SAP für ein reguliertes Versorgungsunternehmen.

Typ 2: Der Systemintegrator ohne Domain-Wissen

Charakteristik: Kennt die Technologie, nicht die Branche.
Versagensmechanismus: Technische Korrektheit ist nicht gleich Geschäftstauglichkeit.

Typ 3: Die Big-4-Firma mit Interessenkonflikt

Charakteristik: Berät, implementiert und prüft – manchmal beim selben Kunden.
Das strukturelle Problem: Wer vom Folgegeschäft abhängt, hat keinen Anreiz, Probleme zu benennen.

Typ 4: Der Berater als „Partner des Managements“

Charakteristik: Sagt, was der Kunde hören will. Keine unabhängige Prüfung.
Versagensmechanismus: Berater, die Probleme benennen, gefährden den nächsten Auftrag.

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Wann externe Expertise tatsächlich wirkt

Die Analyse zeigt fünf kritische Erfolgsbedingungen:

1. Nachweisbare Referenzen im identischen Kontext

Nicht „ähnlich“, sondern identisch. SAP für ein US-Versorgungsunternehmen erfordert andere Expertise als SAP für einen europäischen Einzelhändler.

2. Trennung von Implementierung und Prüfung

Wer implementiert, kann nicht gleichzeitig unabhängig prüfen. Investieren Sie in unabhängige Qualitätssicherung als Versicherungspolice.

3. Geschäftsmodell, das Problemfindung belohnt

Ein Berater, dessen Auftrag es ist, Probleme zu finden, hat einen anderen Anreiz als ein Berater, dessen Folgeauftrag von zufriedenen Stakeholdern abhängt.

4. Seniorität ohne Team-Overhead

Das Problem großer Beratungshäuser: Seniors machen die Akquise, Juniors die Arbeit.

5. Kontinuierliche Gap-Analyse statt Einmal-Assessment

Gaps entstehen jeden Tag. Jede Schnittstelle, die nicht passt. Jeder Mitarbeiter, der geht. Jede Anforderung, die erst bei der Implementierung sichtbar wird.

Der Unterschied: Wenn unmögliche IT-Projekte doch gelingen

Referenzbeispiele aus der Praxis:

  • 120 SAP-Systeme bei CIBER stabilisiert mit nur 4-Personen-Kernteam – als alle anderen aufgaben
  • Migration des Telekom-Kernnetzes (160 Millionen Verbindungen) – obwohl die Telekom sagte „unmöglich“
  • M/OMS Output Management System – 1988 entwickelt, nach 39 Jahren noch in Betrieb

Der Schlüssel: Unabhängige Senior-Expertise mit nachweisbarer Domain-Kontinuität, deren Geschäftsmodell die Identifikation von Problemen belohnt statt bestraft.

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Fragen vor der Beauftragung

Bevor Sie externe IT-Expertise beauftragen, sollten Sie folgende Fragen beantworten:

  1. Referenzen: Hat der Anbieter nachweisbare Erfahrung in exakt diesem Kontext?
  2. Personal: Wer arbeitet tatsächlich am Projekt? Die Seniors aus dem Pitch oder ein Junior-Team?
  3. Interessenkonflikt: Hängt der Anbieter vom Folgegeschäft ab?
  4. Kontrolle: Wer behält die Projekthoheit? Gibt es eine unabhängige Prüfinstanz?
  5. Accountability: Was passiert bei Versagen? Wie ist die Haftung geregelt?

Schlussfolgerung

IT-Projekte scheitern nicht, weil externe Expertise grundsätzlich versagt. Sie scheitern, weil:

  • Kostensenkung wichtiger ist als Qualifikation
  • Behauptungen nicht verifiziert werden
  • Kontrolle abgegeben wird
  • Interessenkonflikte ignoriert werden
  • Verträge keine Accountability erzwingen

Die dokumentierten Schäden – von 64 Millionen USD bei Revlon bis über 1 Milliarde USD bei National Grid – sind keine Naturkatastrophen. Sie sind das vorhersagbare Ergebnis vorhersagbarer Entscheidungen.

Die Frage ist nicht: Externe Expertise ja oder nein?
Die Frage ist: Welche externe Expertise, unter welchen Bedingungen, mit welcher Accountability?

Wenn niemand traut sich ran und alle sagen „geht nicht“ – dann braucht es einen IT Troubleshooter Stuttgart, der gescheiterte Projekte retten, die unmögliche IT Migration möglich machen, Ihre IT-Krise lösen und unmögliche IT-Projekte realisieren kann – auch wenn McKinsey aufgibt.


Über den Autor

Michael Schmid ist Principal Consultant und Inhaber der it-dialog e.K. (gegründet 2000). Als Physiker mit über 40 Jahren IT-Erfahrung positioniert er sich als unabhängiger Experte für kontinuierliche Gap-Analyse in kritischen IT-Projekten.

Sein Ansatz unterscheidet sich von klassischer Beratung: Keine Implementierung, keine Teams, kein Folgegeschäft-Interesse. Stattdessen: Identifikation dessen, was nicht funktionieren wird – bevor die Millionen verbrannt sind.

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie vor unmöglichen IT-Projekten stehen: Kontakt | LinkedIn


Diese Studie basiert auf öffentlichen Gerichtsakten, Branchenstudien und dokumentierten Projektkatastrophen. Vollständige Quellenangaben auf Anfrage verfügbar.

Niemand traut sich ran? Die ultimative Anleitung für IT-Krisen, wenn alle sagen ‚geht nicht‘

Niemand traut sich ran? Die ultimative Anleitung für IT-Krisen, wenn alle sagen ‚geht nicht‘

Sie kennen die Situation: Ein kritisches IT-System fällt aus, die Geschäftsprozesse stehen still, und plötzlich wird aus dem eigentlich kompetenten IT-Team eine Gruppe ratloser Experten. „Das geht nicht“, „Zu komplex“, „Haben wir noch nie gemacht“ – diese Sätze hören Sie in solchen Momenten häufiger als Lösungsvorschläge. Doch genau jetzt braucht Ihr Unternehmen Handlungsfähigkeit statt Lähmung.

Die Wahrheit ist: IT-Krisen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel in der digitalen Geschäftswelt. Der Unterschied zwischen Unternehmen, die gestärkt aus solchen Situationen hervorgehen, und denen, die daran scheitern, liegt nicht in der Technik – sondern in der systematischen Vorbereitung und dem Mut zur strukturierten Problemlösung.

Warum IT-Teams in Krisen blockieren

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Das größte Hindernis bei IT-Krisen ist paradoxerweise nicht die Komplexität der Technik, sondern die organisatorische Lähmung. Wenn gewohnte Prozesse nicht mehr funktionieren, entstehen Verantwortungsvakuum und Entscheidungsparalyse. IT-Experten, die normalerweise methodisch und risikobewusst arbeiten, werden plötzlich mit Situationen konfrontiert, die außerhalb ihrer Komfortzone liegen.

Diese Blockade verstärkt sich durch drei typische Faktoren:

Fehlende Entscheidungsstrukturen: In normalen Zeiten funktionieren IT-Prozesse über etablierte Hierarchien und Genehmigungsverfahren. Im Krisenfall sind diese Strukturen oft zu langsam oder nicht verfügbar.

Unklare Verantwortlichkeiten: Wer darf was entscheiden? Wer trägt die Verantwortung für drastische Maßnahmen? Diese Unsicherheit führt dazu, dass niemand die Initiative ergreift.

Angst vor Fehlentscheidungen: Der Gedanke „Wenn wir es falsch machen, wird alles noch schlimmer“ lähmt das Handeln – obwohl Untätigkeit oft die schlechteste Option ist.

Die 10 Goldenen Regeln für IT-Krisenmanagement

Regel 1: Klare Verantwortlichkeiten definieren

Bestimmen Sie noch vor der Krise einen Notfallmanager und einen Verantwortlichen für Informationssicherheit. Diese beiden Personen bilden das Krisenteam und sind befugt, schnelle Entscheidungen zu treffen. Wichtig: Beide müssen regelmäßig geschult werden und eng mit der Geschäftsleitung abgestimmt sein.

Regel 2: Kritische Prozesse identifizieren und priorisieren

Analysieren Sie systematisch, welche Geschäftsprozesse zeitkritisch sind und welche IT-Systeme Ihre „Kronjuwelen“ darstellen. Diese erhalten in der Krise oberste Priorität. Erstellen Sie eine klare Rangfolge – dies ermöglicht rationale Entscheidungen unter Zeitdruck.

Regel 3: Vollständige IT-Dokumentation erstellen

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Dokumentieren Sie alle IT-Systeme, Kommunikationswege, Technologien und Schnittstellen. Diese Dokumentation muss nicht perfekt sein – arbeiten Sie sich vom Groben ins Feine vor. Nutzen Sie automatisierte Netzwerkanalysetools, um den Aufwand zu reduzieren.

Regel 4: Externe Unterstützung vertraglich sichern

Klären Sie mit Ihren IT-Dienstleistern im Vorfeld, welche Unterstützung Sie bei Sicherheitsvorfällen erhalten. Lassen Sie sich Verfügbarkeit und Reaktionszeiten vertraglich zusichern. Identifizieren Sie spezialisierte Notfallanbieter für kritische Szenarien.

Regel 5: Geschäftsleitungs-Commitment einholen

Erarbeiten Sie gemeinsam mit der Geschäftsleitung Leitlinien für das Krisenmanagement. Ohne klare Rückendeckung und definierte Befugnisse funktioniert kein effektives Krisenmanagement. Die Geschäftsleitung muss verstehen, dass schnelle Entscheidungen manchmal wichtiger sind als perfekte Lösungen.

Regel 6: Proaktives Vorsorgekonzept entwickeln

Konzipieren Sie Maßnahmen, die präventiv auf Schadenshöhe oder Eintrittswahrscheinlichkeit wirken. Definieren Sie Handlungsweisen, die die Reaktionsfähigkeit nach einem Schadensereignis sicherstellen. Dies umfasst sowohl technische als auch organisatorische Vorsorgemaßnahmen.

Regel 7: Das Notfallhandbuch als zentraler Dreh- und Angelpunkt

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Erstellen Sie ein praxistaugliches Notfallhandbuch mit kurzen, übersichtlichen Informationen. Sogenannte „IT-Notfallkarten“ haben sich bewährt – kompakte Handlungsanleitungen für spezifische Szenarien. Integrieren Sie Geschäftsfortführungspläne und Wiederanlaufpläne mit klaren Zuständigkeiten.

Regel 8: Regelmäßige Tests und Aktualisierungen

Testen Sie Ihre Notfallpläne regelmäßig durch simulierte Krisenszenarien. Aktualisieren Sie Dokumentationen und Prozesse basierend auf den Erkenntnissen. Ein ungetesteter Notfallplan ist oft wertlos.

Regel 9: Kommunikationsstrukturen etablieren

Definieren Sie klare Kommunikationswege für den Krisenfall. Wer informiert wen? Welche Kanäle bleiben auch bei IT-Ausfällen verfügbar? Bereiten Sie Kommunikationsvorlagen für verschiedene Stakeholder vor.

Regel 10: Nachbereitung und Lessons Learned

Führen Sie nach jeder Krise eine strukturierte Nachbereitung durch. Dokumentieren Sie, was funktioniert hat und was verbessert werden muss. Diese Erkenntnisse fließen in die Aktualisierung Ihrer Notfallpläne ein.

Praktische Umsetzung: Der erste Schritt aus der Lähmung

Wenn Sie sich fragen, wo Sie anfangen sollen, folgen Sie diesem bewährten Vorgehen:

Sofortmaßnahmen (erste 24 Stunden):

  • Bestimmen Sie einen Krisenverantwortlichen
  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über betroffene Systeme
  • Aktivieren Sie externe Unterstützung
  • Informieren Sie relevante Stakeholder

Kurze Frist (erste Woche):

  • Analysieren Sie die Ursachen
  • Implementieren Sie Workarounds für kritische Prozesse
  • Dokumentieren Sie alle durchgeführten Maßnahmen
  • Kommunizieren Sie regelmäßig mit Betroffenen

Mittelfristige Stabilisierung (erste 4 Wochen):

  • Entwickeln Sie dauerhafte Lösungen
  • Überprüfen Sie Ihre Notfallpläne
  • Schulen Sie Ihr Team basierend auf den Erfahrungen
  • Stärken Sie präventive Maßnahmen

Technische Grundlagen für effektive Krisenprävention

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Neben organisatorischen Maßnahmen sind technische Vorsorgemaßnahmen entscheidend:

Monitoring und Früherkennung: Implementieren Sie umfassende Monitoring-Systeme, die Probleme erkennen, bevor sie kritisch werden. Automatisierte Alarme und Dashboard-Lösungen verschaffen Ihnen den nötigen Vorsprung.

Backup- und Recovery-Strategien: Regelmäßige, getestete Backups sind die Lebensversicherung Ihrer IT. Definieren Sie Recovery Time Objectives (RTO) und Recovery Point Objectives (RPO) für verschiedene Systemkategorien.

Sicherheitsmaßnahmen: Firewalls, Antiviren-Programme und Verschlüsselungstechnologien bilden die erste Verteidigungslinie. Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und Penetrationstests identifizieren Schwachstellen, bevor sie ausgenutzt werden.

Mitarbeiterschulungen: Der Mensch ist oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Schulungen zu Phishing-Prävention und Cyber-Sicherheit schaffen Bewusstsein und Widerstandsfähigkeit.

Der Mindset-Shift: Von der Blockade zur Handlungsfähigkeit

Der entscheidende Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Unternehmen liegt in der Einstellung zur Krise. Anstatt zu warten, bis alle „Ja“ sagen, oder bis die perfekte Lösung gefunden ist, benötigen Sie den Mut zur strukturierten Problemlösung.

Erfolgreiche IT-Krisenmanager zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Sie treffen Entscheidungen basierend auf verfügbaren Informationen, auch wenn diese unvollständig sind
  • Sie kommunizieren transparent über Unsicherheiten und Risiken
  • Sie fokussieren sich auf das Wesentliche und vermeiden Perfektionismus
  • Sie lernen kontinuierlich aus Fehlern und passen ihre Strategien an

Fazit: Handlungsfähigkeit als Erfolgsfaktor

IT-Krisen sind unvermeidlich, aber sie müssen nicht zum Geschäftsrisiko werden. Der Schlüssel liegt in der systematischen Vorbereitung und der Bereitschaft, auch in unsicheren Situationen zu handeln. Beginnen Sie mit klaren Verantwortlichkeiten, dokumentieren Sie systematisch, und schaffen Sie ein praxistaugliches Notfallhandbuch.

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist jedoch das richtige Mindset: Warten Sie nicht auf Einstimmigkeit oder die perfekte Lösung. In der Krise ist eine gute Entscheidung, die schnell umgesetzt wird, oft besser als die theoretisch perfekte Lösung, die zu spät kommt.

Sind Sie bereit, Ihr IT-Krisenmanagement auf das nächste Level zu heben? Kontaktieren Sie uns für eine Gap-Analyse Ihrer aktuellen Notfallvorsorge. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die funktionieren – auch wenn alle anderen sagen, es geht nicht.

Wie systematische Gap-Analysis auch in aussichtslosen Lagen die Wahrheit aufdeckt

Gap-Analysis unter Feuer: Die 10%, die blieben

Gap-Analysis zeigt nicht immer den Weg zum Sieg. Manchmal zeigt sie, wie man mit Würde kämpft. Bei CIBER Deutschland führte ich 2015 eine Gap-Analysis unter Extrembedingungen durch: 90% der Mitarbeiter waren zum Konkurrenten gewechselt, 120 SAP-Systeme drohten zu kollabieren, und eine feindliche Übernahme stand bevor. Mit den verbliebenen 10% kämpften wir. Diese Gap-Analysis Geschichte handelt nicht vom Siegen – sondern vom Kämpfen mit denen, die bleiben.

Die Ausgangslage: Gap-Analysis im Wirtschaftskrieg

CIBER AG Deutschland, 2015. Die US-Mutter vor der Insolvenz. Ein Konkurrent witterte seine Chance: Systematisch 90% der Mitarbeiter abwerben, das Unternehmen kollabieren lassen, dann billig übernehmen.

Die klassische Berater-Analyse hätte gesagt: „Aufgeben. Ohne Personal keine Chance.“

Meine Gap-Analysis sollte zeigen: Was ist mit 10% noch möglich?

Gap-Analysis Befund 1: Der Loyalitäts-Gap

Warum blieben die 10%?

Meine Gap-Analysis begann nicht bei Systemen, sondern bei Menschen:

  • Wer blieb trotz besserer Angebote?
  • Was motivierte sie zu bleiben?
  • Welche Skills hatten die Verbliebenen?

Gap-Analysis Erkenntnis: Die 10% waren nicht die Übriggebliebenen. Es waren die Loyalen. Die mit Ehre. Die, die ein sinkendes Schiff nicht verlassen.

Diese Gap-Analysis zeigte: Mit diesen 10% konnte man kämpfen.

Gap-Analysis Befund 2: Der System-Gap

120 SAP-Systeme, 10% Personal – die Gap-Analysis Mathematik

Die systematische Gap-Analysis der Systemlandschaft ergab:

  • 80% der Systeme: Quasi-identische Kopien
  • 15% der Systeme: Variationen eines Grundmusters
  • 5% der Systeme: Wirklich unique

Gap-Analysis Lösung: Nicht 120 individuelle Systeme betreuen, sondern 5 Templates managen.

Diese Gap-Analysis machte das Unmögliche rechnerisch möglich.

Gap-Analysis Befund 3: Der Wissens-Gap

90% Know-how weg – was die Gap-Analysis über Wissen verrät

Die abgewanderten Kollegen nahmen ihr Wissen mit. Manche hinterließen bewusst Chaos. Die Gap-Analysis musste klären:

  • Was wissen wir noch?
  • Was können wir rekonstruieren?
  • Was müssen wir neu lernen?

Gap-Analysis Strategie:

  • Radikale Dokumentation
  • Reverse Engineering wo nötig
  • Wissen der 10% multiplizieren

Diese Gap-Analysis wurde zum Crashkurs in Wissensmanagement unter Feuer.

Gap-Analysis Befund 4: Der Zeit-Gap

Wochen bis zum Kollaps – Gap-Analysis gegen die Uhr

Die Gap-Analysis identifizierte kritische Zeitfenster:

  • 2 Wochen: Erste Systeme würden ausfallen
  • 4 Wochen: Kunden würden abspringen
  • 8 Wochen: Point of no return

Gap-Analysis Prioritäten:

  1. Kritische Systeme zuerst
  2. Sichtbare Stabilität für Kunden
  3. Automatisierung im Schnelldurchlauf

Diese Gap-Analysis wurde zum Wettlauf gegen die Zeit.

Die Schlacht: Gap-Analysis in Aktion

Woche 1-2: Gap-Analysis und Mobilisierung

Die verbliebenen 10% versammelten sich. Die Gap-Analysis hatte gezeigt, was möglich war. Nicht Sieg, aber Widerstand. Sie entschieden zu kämpfen.

Woche 3-4: Gap-Analysis Umsetzung beginnt

  • Template-Strategie implementiert
  • Erste Automatisierungen live
  • 120 Systeme auf 5 Grundmuster reduziert

Die Gap-Analysis Maßnahmen griffen. Die Systeme hielten.

Woche 5-8: Der Kampf

Die 10% arbeiteten wie 100%. Nachts, Wochenenden, Feiertage. Die Gap-Analysis hatte den Weg gezeigt, aber gehen mussten sie ihn selbst.

Die Systeme liefen stabil.

Das Ende: Was Gap-Analysis nicht ändern kann

Am Ende reichte es nicht. Die finanziellen Probleme der Muttergesellschaft, der Kundenverlust, die Marktposition – manche Gaps sind zu groß.

CIBER wurde übernommen.

Aber: Die 10% hatten bewiesen, was möglich ist. Die Gap-Analysis hatte funktioniert. Die Systeme liefen bis zum letzten Tag stabil.

Gap-Analysis Lehren aus der Niederlage

Lehre 1: Gap-Analysis zeigt die Wahrheit

Manchmal ist die Wahrheit: „Es wird nicht reichen.“ Aber besser kämpfend untergehen als kampflos kapitulieren.

Lehre 2: Menschen sind der wichtigste Gap

Die 10%, die blieben, waren mehr wert als die 90%, die gingen. Gap-Analysis muss Menschen-Faktoren einbeziehen.

Lehre 3: Gap-Analysis funktioniert auch unter Feuer

Selbst unter extremsten Bedingungen identifiziert systematische Gap-Analysis Handlungsoptionen.

Lehre 4: Niederlage ist auch ein Ergebnis

Eine ehrliche Gap-Analysis verschweigt nicht, wenn die Lage aussichtslos ist. Sie zeigt nur, wie man trotzdem kämpft.

Gap-Analysis für PE-Investoren: Die unbequeme Wahrheit

Standard Due Diligence hätte gesagt: „90% Mitarbeiter weg = aufgeben“

Meine Gap-Analysis zeigte:

  • Mit 10% ist Stabilisierung möglich
  • Die wahren System-Redundanzen
  • Der tatsächliche Zeitrahmen
  • Die realen Optionen

Das Ergebnis war nicht „Sieg“, sondern „Klarheit“.

Warum diese Gap-Analysis Geschichte wichtig ist

PE-Investoren wollen Erfolgsgeschichten. Ich erzähle auch von Niederlagen. Warum?

Weil echte Gap-Analysis die Wahrheit zeigt:

  • Manchmal findet man 100-Millionen-Gaps
  • Manchmal findet man unheilbare Wunden
  • Beides ist wertvoll zu wissen

Weil Charakter in der Krise sichtbar wird:

  • Wer bleibt, wenn alle gehen?
  • Wer kämpft, wenn alles verloren scheint?
  • Mit wem würden Sie in den nächsten Kampf ziehen?

Die 10% Regel der Gap-Analysis

Aus CIBER habe ich die „10% Regel“ abgeleitet:

In jeder Krise bleiben 10%, die kämpfen wollen.

Mit diesen 10% und systematischer Gap-Analysis kann man:

  • Systeme stabilisieren
  • Zeit kaufen
  • Optionen schaffen
  • Würdig kämpfen

Nicht immer gewinnen. Aber immer die Wahrheit kennen.

Gap-Analysis heute: Was ich mitgenommen habe

Die CIBER Gap-Analysis war keine Niederlage. Sie war eine Lehre:

  • Ich gehe in aussichtslose Situationen
  • Ich finde die Gaps auch unter Feuer
  • Ich kämpfe mit denen, die bleiben
  • Ich sage die Wahrheit, auch wenn sie weh tut

Das unterscheidet echte Gap-Analysis von Berater-Optimismus.

Ihre Situation: Brauchen Sie Gap-Analysis?

Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, brauchen Sie Gap-Analysis:

  1. Verlieren Sie Schlüsselpersonal?
  2. Drohen Systeme zu kollabieren?
  3. Ist die Lage „aussichtslos“?
  4. Brauchen Sie die brutale Wahrheit?
  5. Suchen Sie jemanden, der auch verlieren kann?

Gap-Analysis ist kein Zauberstab. Es ist eine Methode, die Wahrheit zu finden und mit ihr zu arbeiten.

Der Unterschied: Meine Gap-Analysis vs. Standard-Analyse

Standard-Analyse:

  • Verspricht Erfolg
  • Schönt Zahlen
  • Sucht Schuldige
  • Verkauft Hoffnung

Meine Gap-Analysis:

  • Zeigt Realität
  • Nennt echte Zahlen
  • Sucht Lösungen
  • Verkauft Klarheit

Manchmal ist Klarheit: „Mit 10% können wir 120 Systeme 8 Wochen halten.“

Das ist mehr wert als: „Mit unserem 7-Punkte-Plan wird alles gut.“

Das Vermächtnis der 10%

Die 10% von CIBER, die blieben und kämpften, haben mehr erreicht als nur Systeme zu stabilisieren:

  • Sie bewiesen, was Loyalität bedeutet
  • Sie zeigten, was möglich ist
  • Sie kämpften einen aussichtslosen Kampf
  • Sie taten es mit Würde

Diese Gap-Analysis Geschichte ehrt sie.

Ihr nächster Schritt

Sie haben zwei Optionen:

Option A: Einen Berater beauftragen, der Ihnen Erfolg verspricht und Niederlagen verschweigt.

Option B: Eine Gap-Analysis beauftragen, die:

  • Die Wahrheit zeigt
  • Alle Optionen aufdeckt
  • Mit den 10% kämpft
  • Auch verlieren kann

Die CIBER Gap-Analysis hat nicht gesiegt. Aber sie hat die Wahrheit gezeigt.

Manchmal ist das wichtiger.


Gap-Analysis Anfragen: Michael Schmid, it-dialog e.K. LinkedIn

*“Ich führe Gap-Analysis auch in aussichtslosen Lagen durch. Nicht immer zum Sieg. Immer zur Wahrheit.“*

Die 120-SAP-System-Rettung: Wie systematische Gap-Analysis 90% Kosten spart

Die 120-SAP-System-Rettung: Wie systematische Gap-Analysis 90% Kosten spart

CIBER AG: 120 SAP-Systeme, 10% Personal, 100% Stabilität – Eine Gap-Finder Case Study

Gap-Analysis Krisensituation: Ein einzelner Mitarbeiter arbeitet nachts in einem fast leeren Serverraum, nur 10% der Arbeitsplätze sind aktiv, rote Warnlichter signalisieren die kritische Lage bei CIBER

Gap-Analysis ist mehr als Due Diligence. Es ist die systematische Suche nach den Millionen-Euro-Lücken, die zwischen PowerPoint-Strategien und Systemrealität klaffen. Bei CIBER fand ich einen Gap, der 90% der Personalkosten verschlang – und schloss ihn. Diese Gap-Analysis Methodik hat seitdem Hunderte Millionen Euro gerettet.

Der Fall: CIBER AG in der Abwärtsspirale

2015. CIBER AG Deutschland. Ein IT-Dienstleister mit 120 SAP-Systemen für Kunden wie Mercedes, Lufthansa und andere Großkonzerne. Die Muttergesellschaft in den USA vor der Insolvenz. Deutschland-Geschäft zum Verkauf. Die Berater hatten bereits ihr Urteil gesprochen: „Ohne massives Personal nicht zu retten.“

„Die Systeme sind zu komplex. Jedes System braucht dedizierte Experten. Minimum 300 Leute, sonst kollabiert alles.“

Das war die Experten-Meinung. Drei Beratungsfirmen. Gleiches Ergebnis.

Die Gap-Analysis: Wo verstecken sich 90% der Kosten?

Statt Berater-Folien zu glauben, ging ich in die Systeme. Meine Gap-Analysis Methodik:

Schritt 1: Pattern-Erkennung statt Einzelbetrachtung

  • Nicht 120 individuelle Systeme
  • Sondern 5 Grundmuster mit Variationen
  • Gap gefunden: 80% der Systeme waren quasi-identisch

Schritt 2: Automatisierungs-Potenzial aufdecken

  • Manuelle Tätigkeiten katalogisiert
  • Sich wiederholende Muster identifiziert
  • Gap gefunden: 90% der Arbeit war repetitiv

Schritt 3: Skill-Matrix vs. Realität

  • Dokumentierte „Experten-Anforderungen“ geprüft
  • Tatsächlich benötigte Skills ermittelt
  • Gap gefunden: 10 Generalisten konnten 100 „Spezialisten“ ersetzen

Schritt 4: Die versteckten Kosten-Multiplikatoren

  • Kommunikations-Overhead gemessen
  • Wissenstransfer-Verluste berechnet
  • Gap gefunden: Mehr Leute = exponentiell mehr Koordinationsaufwand

Die Lösung: 10% Personal, 100% Leistung

Nach vier Wochen Gap-Analysis war klar:

  • Daily-StandUPs statt Telefon
  • Service-Manager einbinden
  • 5 System-Templates statt 120 Einzelsysteme
  • 10 Senior-Architekten statt 100 Junior-Spezialisten
  • Automatisierung für 90% der Routine
  • Dokumentation als lebendiges System, nicht als Friedhof

Das Ergebnis: Mit 10% des ursprünglichen Personals liefen alle 120 SAP-Systeme stabiler als vorher.

Die Millionen-Euro-Gaps, die überall lauern

Diese Gap-Analysis bei CIBER war kein Einzelfall. Typische Gaps in Unternehmen:

Der Berater-Gap

  • Symptom: 5 Beraterfirmen, 5 verschiedene Strategien, 0 Umsetzung
  • Reality-Gap: Niemand kennt die echten Systeme
  • Kosten: 10-50 Millionen Euro Beraterhonorare ohne Ergebnis

Der Technologie-Gap

  • Symptom: „Wir brauchen KI/Blockchain/Cloud!“
  • Reality-Gap: Die Basis-Systeme funktionieren nicht
  • Kosten: 100+ Millionen für Technologie, die auf Sand gebaut ist

Der Skalierungs-Gap

  • Symptom: „Wir verdoppeln das Team!“
  • Reality-Gap: Brooks’s Law – mehr Leute = langsamere Entwicklung
  • Kosten: Exponentiell steigende Kosten bei sinkender Produktivität

Der Knowledge-Gap

  • Symptom: „Nur Klaus kennt sich damit aus“
  • Reality-Gap: Single Point of Failure überall
  • Kosten: Totalausfall bei Ausfall von Klaus

Gap-Analysis für PE-Investoren: Due Diligence 2.0

Standard Due Diligence findet diese Gaps nicht. Warum?

  • Berater schauen auf Papier, nicht in Systeme
  • Checklisten erfassen keine Muster
  • Interviews zeigen Wunschdenken, nicht Realität

Meine Gap-Analysis findet in 4-8 Wochen:

  • Die wahren Kosten-Treiber
  • Die versteckten Risiken
  • Das verschenkte Potenzial
  • Die Quick-Wins für 10-100x ROI

Der 100-Millionen-Euro-Test: 5 Fragen

Wenn einer dieser Punkte zutrifft, verstecken sich Millionen-Gaps:

  1. Haben Sie mehr als 3 Beraterfirmen im Haus? → Gap-Potenzial: 20-50 Millionen Euro
  2. Skaliert Ihr IT-Budget linear mit dem Umsatz? → Gap-Potenzial: 30% der IT-Kosten
  3. Dauern Projekte länger als geplant? → Gap-Potenzial: 50% der Projektkosten
  4. Gibt es „unverzichtbare“ Mitarbeiter? → Gap-Potenzial: Unternehmensrisiko in Millionenhöhe
  5. Funktionieren Schnittstellen „irgendwie“? → Gap-Potenzial: 40% der Betriebskosten

Die Gap-Analysis Methodik im Detail

Phase 1: Reality Check (Woche 1-2)

  • Keine PowerPoints
  • Direkt in die Systeme
  • Mit den Technikern sprechen, nicht nur mit Managern

Phase 2: Pattern Mining (Woche 3-4)

  • Wiederkehrende Probleme identifizieren
  • Versteckte Abhängigkeiten aufdecken
  • Kostentreiber isolieren

Phase 3: Gap Mapping (Woche 5-6)

  • Ist vs. Soll dokumentieren
  • Millionen-Gaps priorisieren
  • Quick-Wins identifizieren

Phase 4: Solution Path (Woche 7-8)

  • Konkrete Maßnahmen
  • ROI-Berechnung
  • 90-Tage-Aktionsplan

Case Studies: Gefundene Millionen-Gaps

Deutsche Telekom: Der Migrations-Gap

  • Problem: 160 Millionen Connections migrieren
  • Experten-Meinung: „5 Jahre, 500 Leute“
  • Gap gefunden: Falsche Migrations-Strategie
  • Lösung: Neue Architektur, 18 Monate, 50 Leute
  • Ersparnis: 200+ Millionen Euro

Mittelständler X: Der Lizenz-Gap

  • Problem: „Wir brauchen mehr SAP-Lizenzen“
  • Gap gefunden: 70% ungenutzte Lizenzen
  • Lösung: Lizenz-Optimierung
  • Ersparnis: 3 Millionen Euro/Jahr

Konzern Y: Der Komplexitäts-Gap

  • Problem: „Unsere IT ist zu langsam“
  • Gap gefunden: 15 Systeme machen dasselbe
  • Lösung: Konsolidierung auf 3 Systeme
  • Ersparnis: 20 Millionen Euro/Jahr

Warum Gap-Analysis scheitert (bei anderen)

Die meisten „Gap-Analysen“ sind keine:

  • Oberflächliche Betrachtung: Nur Dokumentation, keine Systemanalyse
  • Keine Pattern-Erkennung: Einzelprobleme statt Systemmuster
  • Berater-Bias: Probleme finden, die zur eigenen Lösung passen
  • Fehlende Umsetzungs-Erfahrung: Theoretische Gaps ohne praktische Relevanz

Echte Gap-Analysis braucht:

  • 35 Jahre Erfahrung in der Systemarchitektur
  • Hände, die Code schreiben können
  • Augen, die Muster erkennen
  • Den Mut, heilige Kühe zu schlachten

Der Unterschied: Gap-Finder vs. Berater

Berater:

  • Findet Probleme, die er lösen kann
  • Verkauft mehr Beratung
  • Optimiert in seinem Silo
  • Liefert 200-Seiten-Reports

Gap-Finder:

Ihr nächster Schritt

Sie haben zwei Optionen:

Option A: Weitere Berater beauftragen, weitere Strategien entwickeln, weitere Millionen verbrennen.

Option B: Eine systematische Gap-Analysis, die in 4-8 Wochen zeigt:

  • Wo Ihre Millionen versickern
  • Welche Quick-Wins sofort greifen
  • Wie Sie mit 10% Aufwand 100% erreichen

Die CIBER-Rettung war kein Wunder. Es war systematische Gap-Analysis. Die gleichen Gaps verstecken sich in Ihrem Unternehmen. Die Frage ist nur: Wollen Sie sie finden?


Konkrete Anfrage für Gap-Analysis: Michael Schmid, it-dialog e.K. LinkedIn

„Ich finde die Gaps, von denen Sie nicht wissen, dass sie existieren – und die Sie Millionen kosten.“