Greenfield Approach & Managed Service Transformation: Warum paralleler Aufbau schneller und erfolgreicher ist

Greenfield Approach & Managed Service Transformation: Warum paralleler Aufbau schneller und erfolgreicher ist

Symbolische Darstellung einer Managed-Service-Transformation: Moderner IT-Bauplan über ein bestehendes Alt-System, im minimalistischen Business-Stil, ohne Branchenbezug.

Das Dilemma der klassischen IT-Transformation

90% aller Transformationsprojekte verfehlen ihre ursprünglichen Ziele. Diese Statistik ist nicht neu, doch ihre Auswirkungen auf Managed Services werden häufig unterschätzt. In hochverfügbaren Umgebungen – etwa in KRITIS – können Verzögerungen existenzbedrohend sein; das zugrunde liegende Prinzip gilt jedoch für alle Arten von Managed Services, unabhängig von Branche oder Kritikalität.

Die Ursache liegt nicht in mangelnder technischer Kompetenz oder unzureichenden Budgets. Das Problem ist strukturell: Klassische Change-Management-Ansätze versuchen, bestehende Systeme und Organisationen zu verändern. Dieser Ansatz stößt auf organisatorische Widerstände, kulturelle Barrieren und technische Altlasten, die Projekte auf 10+ Jahre ausdehnen können. KRITIS dient in diesem Beitrag als Beispiel – die beschriebenen Vorgehensweisen lassen sich auf alle Managed Services übertragen.

Warum KRITIS-Transformationen besonders komplex sind

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Betreiber kritischer Infrastrukturen stehen vor einzigartigen Herausforderungen:

Regulatorischer Druck intensiviert sich: Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 und die NIS-2-Richtlinie verschärfen Compliance-Anforderungen erheblich. Unternehmen müssen nicht nur nachweisen, dass ihre Systeme sicher sind, sondern auch, dass sie kontinuierlich überwacht und verbessert werden.

Zero-Downtime-Anforderung: Kritische Infrastrukturen können nicht einfach „abgeschaltet und neu aufgesetzt“ werden. Jede Änderung muss im laufenden Betrieb erfolgen, was die Komplexität exponentiell erhöht.

Fachkräftemangel verschärft Situation: Qualifizierte IT-Sicherheitsexperten sind rar. Interne Teams sind oft bereits an ihren Belastungsgrenzen und können zusätzliche Transformationsprojekte kaum stemmen.

Technische Altlasten bremsen aus: Viele KRITIS-Betreiber arbeiten mit gewachsenen IT-Landschaften, die über Jahrzehnte entstanden sind. Diese Systeme zu modernisieren gleicht einem chirurgischen Eingriff am offenen Herzen.

Der Greenfield Approach: Paralleler Aufbau statt Transformation

Der Greenfield-Ansatz kehrt die traditionelle Denkweise um: Anstatt bestehende Strukturen zu verändern, werden parallel neue, moderne Systeme aufgebaut. Die alte und neue Welt koexistieren zunächst, bis die neue Infrastruktur vollständig etabliert ist.

Kernprinzipien des Greenfield-Ansatzes:

  • Paralleler Aufbau: Neue Systeme entstehen unabhängig von bestehenden Strukturen
  • Modernste Technologie: Keine Kompromisse aufgrund legacy-bedingter Einschränkungen
  • Klare Zielvision: Definition des gewünschten Endzustands ohne Rücksicht auf historische Beschränkungen
  • Stufenweise Migration: Kontrollierter Übergang von alt zu neu

Zeitvorteil: Was bei klassischen Transformationen 10-15 Jahre dauert, kann durch parallelen Aufbau in 2-3 Jahren realisiert werden.

Managed Services: Die strukturelle Marktlücke

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Der Markt zeigt eine auffällige Diskrepanz: Systemhäuser beherrschen Projekte, versagen aber oft beim dauerhaften Betrieb. Diese Lücke betrifft alle Betreiber geschäftskritischer Services – KRITIS ist nur ein prominentes Beispiel.

Projekt vs. Service – Die fundamentalen Unterschiede:

Aspekt Projektgeschäft Managed Service
Zielsetzung Definierter Scope, Abnahme Dauerhafte Verfügbarkeit
Erfolg Projekterfolg = Abnahme Kundenzufriedenheit über Jahre
Kultur „Wir liefern ab“ „Wir übernehmen Verantwortung“
Geschäftsmodell Einmaliger Auftrag Wiederkehrende Umsätze
Risiko Begrenzt auf Projektlaufzeit Kontinuierliche Haftung

Das Problem: Viele Anbieter behaupten, Managed Services anbieten zu können, haben aber weder die organisatorischen Strukturen noch die kulturelle Ausrichtung dafür entwickelt.

Wikipedia zu Managed Service:

https://de.wikipedia.org/wiki/Managed_Service_Providing

Praxisfall: Wenn der Vertrag unterschrieben ist, aber niemand liefern kann

Im beschriebenen Fall wurde der vereinbarte Managed Service nach Vertragsunterzeichnung nicht geliefert. Stattdessen versuchte der Anbieter, mit zahlreichen Einzelmaßnahmen das bestehende Vorgehen fortzusetzen und den Dienst wie üblich zu betreuen.

Was geschah:

  • Operative Tätigkeiten wurden ad hoc verteilt, jedoch ohne klar definiertes Service-Modell
  • Verantwortlichkeiten und Eskalationswege blieben unklar
  • Kein nachhaltiges Betriebsmodell (keine expliziten SLAs/SLOs, keine 24/7-Strukturen, keine systematische Continual Service Improvement)
  • Kein organisatorischer Wechsel vom Projekt- in den Service-Modus

Ergebnis:

  • Das Ziel, einen klaren Managed Service zu etablieren, wurde verfehlt
  • Unklare Zuständigkeiten und fehlende Verbindlichkeit führten zu Reibungsverlusten
  • Der Dienst blieb im alten Betreuungsmuster; der Kunde musste temporär übernehmen

Fazit: Ohne klare Trennung von Projekt und Service entsteht Innovations-Theater statt echter Transformation. Ein Managed Service erfordert ein explizites Operating Model, definierte Rollen (z. B. Service Owner und On-Call), messbare Serviceziele sowie kontinuierliche Verbesserungsprozesse.

Einordnung zur Literatur: Die Beobachtung deckt sich mit den Lehren aus den einschlägigen Büchern zur Service-Transformation: Build und Run müssen organisatorisch getrennt, Verantwortlichkeiten eindeutig zugewiesen und SLAs/SLOs verbindlich verankert werden; erst dann entsteht ein belastbares, skalierbares Service-Modell.

Hinweis auf mein eben erschienenes Buch bei Amazon zum Thema:

Regulatorische Herausforderungen verstärken den Handlungsdruck

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Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 und die NIS-2-Richtlinie erhöhen den Druck auf KRITIS-Betreiber erheblich:

Verschärfte Nachweispflichten:

  • Kontinuierliche Risikobewertung der IT-Systeme
  • Dokumentierte Incident-Response-Prozesse
  • Regelmäßige Penetrationstests und Schwachstellenanalysen
  • Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen innerhalb 24 Stunden

Problematik für interne Teams:
Diese Anforderungen überfordern viele interne IT-Abteilungen. Der Fachkräftemangel verschärft die Situation zusätzlich. Externe Unterstützung wird zur Notwendigkeit.

Warum klassische Transformation hier versagt:
Bei herkömmlichen Change-Projekten dauert es Jahre, bis neue Compliance-Prozesse vollständig implementiert sind. Diese Zeit haben KRITIS-Betreiber nicht mehr.

Projekt vs. Service: Die kulturellen Unterschiede verstehen

Die Unterscheidung zwischen Projekt- und Service-Mentalität ist fundamental und wird oft unterschätzt:

Projektkultur:

  • „Scope erfüllen und abschließen“
  • Optimierung für einmalige Leistungserbringung
  • Erfolg = termingerechte Abnahme
  • Team löst sich nach Projektende auf

Service-Kultur:

  • „Verantwortung übernehmen und kontinuierlich verbessern“
  • Optimierung für langfristige Kundenzufriedenheit
  • Erfolg = dauerhaft stabile Verfügbarkeit
  • Team entwickelt sich kontinuierlich weiter

Die Herausforderung: Ein Systemhaus kann nicht einfach per Knopfdruck von Projekt- auf Service-Modus umschalten. Dies erfordert fundamentale organisatorische und kulturelle Veränderungen.

Handlungsempfehlungen für KRITIS-Betreiber

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1. Greenfield-Potentiale identifizieren:
Analysieren Sie, welche Ihrer IT-Services parallel neu aufgebaut werden können, anstatt bestehende Systeme zu transformieren.

2. Service-Fähigkeit bei Anbietern prüfen:
Stellen Sie nicht nur die Frage „Können Sie das Projekt?“, sondern „Können Sie dauerhafte Verantwortung übernehmen?“

Prüfkriterien für echte Service-Fähigkeit:

  • 24/7-Organisationsstrukturen vorhanden?
  • Referenzen für mehrjährige Service-Verträge?
  • Kontinuierliche Verbesserungsprozesse etabliert?
  • Service-Level-Agreements mit finanzieller Haftung?

3. Regulatorische Compliance als Service-Anforderung definieren:
Machen Sie NIS-2- und IT-SiG-Compliance zu einem expliziten Bestandteil Ihrer Service-Ausschreibungen.

4. Parallele Strukturen nutzen:
Nutzen Sie den Greenfield-Ansatz, um moderne, compliance-konforme IT-Services aufzubauen, während die bestehende Infrastruktur weiterläuft.

Fazit: Geschwindigkeit durch Parallelität

Der traditionelle Ansatz, bestehende IT-Infrastrukturen schrittweise zu modernisieren, ist für Betreiber geschäftskritischer Managed Services nicht mehr zeitgemäß. Regulatorischer Druck, Fachkräftemangel und die Komplexität gewachsener Systeme machen klassische Transformationsprojekte zu einem Risiko – in KRITIS besonders sichtbar, aber keineswegs exklusiv.

Der Greenfield-Approach bietet eine bewährte Alternative: Durch parallelen Aufbau moderner, compliance-konformer Services können Organisationen ihre Ziele in Jahren statt Jahrzehnten erreichen.

Entscheidend ist dabei die Auswahl der richtigen Partner. Nicht jeder Anbieter, der Projekte beherrscht, kann auch echte Managed Services liefern. Die Unterschiede in Kultur, Organisation und Geschäftsmodell sind fundamental.

Die zentrale Frage für Betreiber lautet:
Können Sie es sich leisten, weitere 10 Jahre auf die Transformation zu warten – oder ist es Zeit für einen parallelen Neuanfang?


Sie stehen vor ähnlichen Herausforderungen in Ihrer kritischen Infrastruktur? Lassen Sie uns über konkrete Lösungsansätze sprechen: www.it-dialog.com

40 Jahre Digitalisierung: Von der Praxis zur flächendeckenden Lösung

40 Jahre Digitalisierung: Von der Praxis zur flächendeckenden Lösung

Als Unternehmensarchitekt in Stuttgart entwickeln wir seit 35 Jahren IT-Architekturen, die funktionieren. Während andere über Digitalisierung reden, bauen wir als Unternehmensarchitekt die technische Grundlage für Ihren Geschäftserfolg.

Vierzig Jahre in der IT-Branche – das ist heute eine Seltenheit. Während andere noch über „digitale Transformation“ sprechen, haben wir sie bereits durchlebt, mitgestaltet und die Höhen und Tiefen am eigenen Leib erfahren. Vier Jahrzehnte, in denen wir nicht nur zugeschaut haben, sondern aktiv an der Digitalisierung Deutschlands teilgenommen haben. Das Ergebnis? Ein Produkt für Kundenkommunikation, das heute noch flächendeckend im Einsatz ist – ein lebender Beweis dafür, dass nachhaltige Lösungen nicht in Powerpoint-Präsentationen entstehen. Das Produkt heißt M/OMS.

Die Anfänge: Als Digitalisierung noch Pionierarbeit war

In den frühen 1980er Jahren war „Digitalisierung“ noch kein Buzzword, das in jedem zweiten Beratungskonzept auftauchte. Computer waren teure Maschinen, die ganze Räume füllten, und die Vorstellung, dass jeder Deutsche einmal ein Telefon mit mehr Rechenleistung als die NASA-Computer von 1969 in der Tasche tragen würde, schien Science-Fiction.

Doch genau in dieser Zeit begannen wir unsere Reise. Während andere noch über die Möglichkeiten diskutierten, legten wir bereits Hand an. Die ersten Gehversuche in der Automatisierung von Geschäftsprozessen zeigten schnell: Theorie ist schön, Praxis ist anders.

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Der Bedarf nach echter Kundenkommunikation

Was heute selbstverständlich erscheint – die nahtlose Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden über verschiedene Kanäle – war in den 1980ern und 1990ern eine echte Herausforderung. Briefe mussten gedruckt, Dokumente archiviert und verschiedene Ausgabekanäle koordiniert werden. Ein Chaos aus verschiedenen Systemen, Formaten und Prozessen.

Hier entwickelten wir unsere Lösung für Kundenkommunikation – nicht am Reißbrett, sondern aus der täglichen Praxis heraus. Druckeransteuerung, Archivsysteme und die intelligente Verwaltung verschiedener Ausgabekanäle wurden zu unseren Kernkompetenzen. Was mit einfachen Anforderungen begann, wuchs zu einer umfassenden Plattform heran.

Von der Nische zur flächendeckenden Lösung

Die wahre Bewährungsprobe für jede Technologie ist nicht der Prototyp, sondern der Einsatz in der realen Welt. Über Jahre hinweg verfeinerten wir unser System, lernten aus Fehlern und passten uns an veränderte Anforderungen an. Während andere Lösungen kamen und gingen, etablierte sich unser Produkt als zuverlässiger Partner in der Kundenkommunikation.

Der Erfolg kam nicht über Nacht. Es war die Summe aus jahrelanger Erfahrung, kontinuierlicher Weiterentwicklung und dem tiefen Verständnis für die tatsächlichen Bedürfnisse der Anwender. Heute läuft unser System in Unternehmen deutschlandweit – ein Beweis für nachhaltige Architektur und durchdachte Entwicklung.

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Praxis schlägt Theorie: Warum Slides nicht reichen

In vier Jahrzehnten IT-Beratung haben wir einen fundamentalen Unterschied beobachtet: Es gibt Berater, die schöne Präsentationen erstellen, und es gibt solche, die funktionierende Software entwickeln. Der Unterschied? Echte Praxiserfahrung.

Wenn Sie schon einmal versucht haben, eine komplexe Enterprise-Architektur zu implementieren, wissen Sie: Die Realität hält sich nicht an Powerpoint-Folien. Systeme crashen, Daten sind unvollständig, Legacy-Software verhält sich eigenwillig, und Anwender haben ihre eigenen Vorstellungen davon, wie Prozesse ablaufen sollten.

Diese Herausforderungen lernt man nicht in Seminaren oder aus Lehrbüchern. Sie entstehen nur durch jahrelange praktische Erfahrung – durch Erfolge und Misserfolge, durch nächtliche Debugging-Sessions und durch die Befriedigung, wenn ein System endlich reibungslos läuft.

Was man in 40 Jahren über Architektur lernt

Vier Jahrzehnte in der IT lehren Demut. Technologien, die als „revolutionär“ angepriesen wurden, verschwanden wieder in der Versenkung. Systeme, die als „zukunftssicher“ galten, mussten nach wenigen Jahren ersetzt werden. Gleichzeitig überlebten einfache, gut durchdachte Lösungen alle Hype-Zyklen.

Die wichtigste Erkenntnis? Gute Architektur entsteht nicht durch das Befolgen von Trends, sondern durch das Verstehen der zugrundeliegenden Probleme. Es geht nicht darum, die neueste Technologie zu verwenden, sondern die richtige für den jeweiligen Zweck zu wählen.

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Die Beständigkeit bewährter Lösungen

Während andere Unternehmen alle paar Jahre ihre IT-Landschaft komplett umkrempeln, läuft unser System für Kundenkommunikation seit Jahrzehnten zuverlässig. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von durchdachter Architektur und nachhaltiger Entwicklung.

Beständigkeit in der IT ist selten geworden. In einer Welt der agilen Methodiken und kontinuierlichen Deployments gilt oft: Hauptsache schnell, Hauptsache neu. Dabei zeigt unsere Erfahrung: Systeme, die von Anfang an richtig konzipiert wurden, überdauern alle kurzlebigen Trends.

Der Wert praktischer Enterprise-Architektur

Enterprise Architecture ist mehr als das Zeichnen von Diagrammen oder das Definieren von Standards. Es ist die Kunst, komplexe Systemlandschaften zu verstehen, zu planen und zu entwickeln – und zwar so, dass sie auch in zehn Jahren noch funktionieren.

Diese Fähigkeit entwickelt sich nicht über Nacht. Sie entsteht durch jahrelange Erfahrung mit realen Projekten, durch den Umgang mit Legacy-Systemen und durch das tiefe Verständnis für Geschäftsprozesse. Theoretisches Wissen ist wichtig, aber ohne praktische Umsetzung bleibt es Makulatur.

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Echte Innovation vs. Marketing-Gerede

In 40 Jahren haben wir viele „revolutionäre“ Technologien kommen und gehen sehen. Die meisten entpuppten sich als alter Wein in neuen Schläuchen. Echte Innovation erkennt man daran, dass sie tatsächliche Probleme löst – nicht daran, dass sie in schillernden Farben beworben wird.

Unser System für Kundenkommunikation war nie das lauteste auf dem Markt. Es hatte keine millionenschweren Marketing-Kampagnen oder prominente Testimonials. Dafür löste es zuverlässig die Probleme, für die es entwickelt wurde. Das ist der Unterschied zwischen echter Innovation und Marketing-Gerede.

Kontinuierliche Weiterentwicklung ohne Revolutionen

Während andere Anbieter alle paar Jahre ihre Systeme komplett neu erfinden, setzen wir auf kontinuierliche Evolution. Neue Anforderungen werden nicht durch komplette Neuentwicklungen gelöst, sondern durch durchdachte Erweiterungen bestehender Strukturen.

Dieser Ansatz mag weniger spektakulär erscheinen, ist aber deutlich nachhaltiger. Anwender müssen nicht alle paar Jahre ihre Prozesse umstellen oder ihre Mitarbeiter neu schulen. Das System wächst mit den Anforderungen – organisch und behutsam.

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Fazit: Erfahrung ist unersetzlich

Vierzig Jahre in der IT-Branche sind mehr als nur eine Zahl im Lebenslauf. Sie repräsentieren vier Jahrzehnte praktischer Erfahrung, unzähliger gelöster Probleme und kontinuierlicher Weiterentwicklung. In einer Zeit, in der junge Consultants nach zwei Jahren Berufserfahrung Enterprise-Architekturen entwerfen, ist diese Erfahrungstiefe selten geworden.

Die flächendeckende Verbreitung unseres Systems für Kundenkommunikation ist der beste Beweis dafür, dass nachhaltige Lösungen nicht in Besprechungsräumen oder auf Whiteboards entstehen. Sie entstehen durch jahrelange praktische Arbeit, durch das Verstehen echter Probleme und durch die Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren.

Digitalisierung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer diesen Marathon erfolgreich laufen möchte, braucht mehr als schöne Präsentationen und aktuelle Buzzwords. Er braucht echte Erfahrung, bewährte Lösungen und die Weisheit, die nur durch vier Jahrzehnte praktische Arbeit entsteht.